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Suchbegriff: Bankvorschriften

Die UBS-Aktie erreichte ein 17-Jahres-Hoch, nachdem bekannt wurde, dass Schweizer Gesetzgeber einen Kompromiss hinsichtlich der Kapitalanforderungen vorschlagen, der möglicherweise die regulatorischen Auflagen für die Bank lockern könnte. Diese Entwicklung folgt auf die Verschärfung der Bankenregulierung in der Schweiz nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse.
Der Bankrat der Schweizerischen Nationalbank hat Martin Hirzel, Präsident von Swissmem, für die Wahl in den Rat zur Vervollständigung der Amtszeit 2024–2028 nominiert. Er wird die Nachfolge von Dr. Romeo Lacher antreten, der als Vizepräsident fungierte und im April 2025 zurückgetreten ist. Über die Ernennung wird an der Generalversammlung im April 2026 abgestimmt.
Die UBS-Aktie erreichte ein 17-Jahres-Hoch, nachdem der Schweizer Gesetzgeber einen Kompromiss hinsichtlich der AT1-Kapitalanforderungen vorgeschlagen hatte, was auf eine mögliche Lösung in der anhaltenden Kapitaldebatte um die Bank hindeutet.
Die US-Notenbank hat drei Vollstreckungsmaßnahmen eingestellt, darunter eine Anordnung aus dem Jahr 2024 gegen JPMorgan Chase und ältere Anordnungen aus den Jahren 2014 und 2020 gegen Credit Suisse, gegen die zuvor eine Geldstrafe in Höhe von 348 Millionen US-Dollar verhängt worden war.
Die US-Bundesbankbehörden haben Änderungen am Rahmenwerk für die Verschuldungsquote von Gemeinschaftsbanken vorgeschlagen, durch die die Kapitalanforderung von 9 % auf 8 % gesenkt und die Übergangsfrist für die Einhaltung der Vorschriften von zwei auf vier Quartale verlängert werden soll. Der Vorschlag zielt darauf ab, die regulatorische Belastung zu verringern und gleichzeitig strenge Kapitalstandards und Sicherheitsmaßnahmen für Gemeinschaftsbanken beizubehalten, um ihnen mehr Flexibilität bei der Versorgung lokaler Gemeinden zu ermöglichen.
Der Federal Reserve Board veröffentlichte die Protokolle seiner Sitzungen vom 6., 20. und 29. Oktober 2025, in denen er die Diskontsätze für Einlageninstitute überprüft und festgelegt hat. In der Bekanntmachung wird klargestellt, dass der Prozess der Festlegung der Diskontsätze durch den Board unabhängig von den Entscheidungen des Federal Open Market Committee über die Federal Funds Rate ist.
Die US-Bundesbankbehörden (Federal Reserve, FDIC und OCC) haben gemeinsam eine endgültige Regelung zur Änderung der aufsichtsrechtlichen Kapitalstandards erlassen, um die Hemmnisse für Bankorganisationen zu verringern, sich an risikoärmeren Aktivitäten wie der Vermittlung auf den US-Staatsanleihemärkten zu beteiligen. Die Verordnung ändert die Eigenkapitalstandards für die größten systemrelevanten Bankorganisationen, legt eine Obergrenze von 1 % für die erweiterte zusätzliche Verschuldungsquote für Einlageninstitute fest und behält das Gesamtkapitalniveau bei, während die Anforderungen an das Kernkapital um weniger als 2 % gesenkt werden. Die Verordnung tritt am 1. April 2026 in Kraft, wobei eine vorzeitige Anwendung ab dem 1. Januar 2026 optional ist.
Der Federal Reserve Board hat die Frist für Stellungnahmen zu seinem Vorschlag zur Verbesserung der Transparenz und Rechenschaftspflicht bei Stresstestmodellen und -szenarien bis zum 21. Februar 2026 verlängert, um den Interessengruppen mehr Zeit für die Analyse des Vorschlags und die Abgabe von Feedback zu geben.
Der Federal Reserve Board veröffentlichte die Ergebnisse seiner im September 2025 durchgeführten Umfrage unter leitenden Finanzbeamten, in der Informationen von Banken gesammelt wurden, die etwa 75 % der gesamten Reserven des Bankensystems repräsentieren. Die Umfrage untersuchte die Strategien der Banken zur Verwaltung ihrer Reserven, ihre Erwartungen hinsichtlich der Zusammensetzung ihrer Bilanzen, ihre Ansätze zur Preisgestaltung von Einlagen sowie ihre Sichtweisen zu Stablecoins und digitalen Vermögenswerten.
Die UBS erwägt, ihren Hauptsitz von der Schweiz in die USA zu verlegen, da sie mit den schweizerischen regulatorischen Anforderungen unzufrieden ist, insbesondere mit den Kapitalanforderungen, die über denen für US-Banken liegen. Die Bank hat Gespräche mit der Trump-Regierung aufgenommen, wird aber aufgrund der operativen Komplexität wahrscheinlich in der Schweiz bleiben. Die Gespräche scheinen eher eine Verhandlungstaktik zu sein, um die Schweizer Behörden zu einer Lockerung der Vorschriften zu bewegen, als ein unmittelbar bevorstehender Umzug.

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